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"Auf Teufel komm raus" Filmvorführung mit anschließender Disskussion - Heidelberg

Einladung

„Auf Teufel komm raus“

Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Das Institut für Kriminologie zeigt in Kooperation mit den Vereinen SicherHeid – Sicheres Heidelberg e.V. und Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. am 2. November 2011 um 19 Uhr im Gloria-Kino (Hauptstraße 146) den Dokumentarfilm „Auf Teufel komm raus“. Im Anschluss daran findet zusammen mit Experten ein Filmgespräch statt. Zu dieser Veranstaltung möchte ich Sie herzlich einladen.

 

Der mehrfach verurteilte und immer noch als gefährlich eingestufte Sexualstraftäter Karl D. zieht nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in das Haus seines Bruders und dessen Familie. Die Nachbarn reagieren sofort; sie haben Angst um sich und um ihre Kinder und innerhalb kürzester Zeit formiert sich eine Bürgerbewegung, die dafür demonstriert, dass Karl D. aus dem Ort verschwindet. Kurz bevor die Situation eskaliert, kommt es zu Unstimmigkeiten unter den Demonstranten. Ein paar Frauen hinterfragen die Aktion und beschließen Kontakt zu der Familie von Karl D. aufzunehmen.

 

Die Dokumentarfilmerinnen Marielle Klein und Julie Kreuzer haben das Geschehen auf beiden Seiten – im Haus der Familie und auf der Straße bei den Demonstranten – fast ein Jahr lang mit der Kamera begleitet und gefilmt.

 

Der Film zeigt wie die Familie an dem Druck von außen fast zerbricht und er zeigt auch welche persönlichen Motive die Demonstranten haben.

 

Im Anschluss an den Film finden ein Filmgespräch und eine Diskussion mit Experten statt. Eingeladen sind RiOLG und Mitbegründer von BIOS e.V. Klaus Böhm sowie der Vorsitzende des Anwaltsvereins Heidelberg Michael Eckert 

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