BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

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Sitzung des Rechtsausschusses des Deutschen Bundestages

StORMG

BIOS als Sachverständiger zur öffentlichen Anhörung am 26. Oktober 2011 vor den Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages geladen

  • Am  26. Oktober findet vor dem Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eine öffentlichen Anhörung zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs (StORMG) - BT-Drucks. 17/6261 - sowie weitere Gesetzentwürfe statt, zu welcher ein Vertreter von BIOS als Sachverständiger geladen wurde.

Insoweit wird auch das dem Bundesministerium der Justiz am 3.3.2009 vorgelegte BIOS-Memorandum, welches in eine Eckpunktepapier der Regierungsfraktionen "Lösungen und Wege im Kampf gegen den sexuellen Kindesmissbrauch" eingeflossen ist, Gegenstand der Erörterungen des Rechtsausschuss werden.

Den vollständigen Text der Einladung sowie das Eckpunktepapier
finden Sie hier als PDF-Dokument zum nachlesen.
 

Einladung Rechtsausschuss

Eckpunktepapier

  

2. Treffen der Forensischen Ambulanzen in Stuttgart

Tagungsordung

2. Treffen der forensischen Ambulanzen – Nachsorge Strafvollzug

 

Freitag, 18. November 2011, 10:00 - 17:00 Uhr

in Stuttgart

 

Ort:

Justizministerium Baden-Württemberg, Schillerplatz 4, 70183 Stuttgart

Organisation:

Dipl.-Psych. H. Jürgen Pitzing, Leiter Psychotherapeutische Ambulanz

 

Tagesordnung:

10:00-10:30 Uhr: TOP 1: Begrüßung durch Herrn Kammerlander, Geschäftsführer

 

Einführungsworte durch Herrn Ministerialrat Prof. Dr. Wulf

 

Moderation: H. J. Pitzing, Leiter Ambulanz Stuttgart

10:30-12:30 Uhr: TOP 2: Vorstellung der Einrichtungen anhand folgender

 

Aspekte – „Einrichtungsprofil“:

12:30-14:00 Uhr: Mittagspause

 

14:00-15:00 Uhr: TOP 3: Risikomanagement in der deliktorientierten Psycho-

therapie für Indikation, Behandlungsverlauf und

Therapieabschluss

 

15:00-16:00 Uhr: TOP 4: Delinquenz und Pathologie

Was muss, was sollte und was kann in dem vorgegebenen

Rahmen behandelt werden?

 

16:00-16:30 Uhr: TOP 5: Erfahrungsaustausch im Umgang mit „Vorstellungs-

weisungen gem. § 68b Abs. 1 Nr. 11 StGB“

 

16:30-17:00 Uhr: TOP 6: Schlussrunde und Verabschiedung 

"Auf Teufel komm raus" Filmvorführung mit anschließender Disskussion - Heidelberg

Einladung

„Auf Teufel komm raus“

Filmvorführung mit anschließender Diskussion

Das Institut für Kriminologie zeigt in Kooperation mit den Vereinen SicherHeid – Sicheres Heidelberg e.V. und Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. am 2. November 2011 um 19 Uhr im Gloria-Kino (Hauptstraße 146) den Dokumentarfilm „Auf Teufel komm raus“. Im Anschluss daran findet zusammen mit Experten ein Filmgespräch statt. Zu dieser Veranstaltung möchte ich Sie herzlich einladen.

 

Der mehrfach verurteilte und immer noch als gefährlich eingestufte Sexualstraftäter Karl D. zieht nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis in das Haus seines Bruders und dessen Familie. Die Nachbarn reagieren sofort; sie haben Angst um sich und um ihre Kinder und innerhalb kürzester Zeit formiert sich eine Bürgerbewegung, die dafür demonstriert, dass Karl D. aus dem Ort verschwindet. Kurz bevor die Situation eskaliert, kommt es zu Unstimmigkeiten unter den Demonstranten. Ein paar Frauen hinterfragen die Aktion und beschließen Kontakt zu der Familie von Karl D. aufzunehmen.

 

Die Dokumentarfilmerinnen Marielle Klein und Julie Kreuzer haben das Geschehen auf beiden Seiten – im Haus der Familie und auf der Straße bei den Demonstranten – fast ein Jahr lang mit der Kamera begleitet und gefilmt.

 

Der Film zeigt wie die Familie an dem Druck von außen fast zerbricht und er zeigt auch welche persönlichen Motive die Demonstranten haben.

 

Im Anschluss an den Film finden ein Filmgespräch und eine Diskussion mit Experten statt. Eingeladen sind RiOLG und Mitbegründer von BIOS e.V. Klaus Böhm sowie der Vorsitzende des Anwaltsvereins Heidelberg Michael Eckert 

Forum Sicherungsverwahrung 2011 - Nordrhein-Westfalen

Fortbildung

Erstes Forum Sicherungsverwahrung und Sozialtherapie am 23.11.2011 in der Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Anlagen

Programm

 

Justiz, Verwaltung und Gesetzgeber stehen durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 04.05.2011 vor großen Aufgaben.

 

Hierzu bedarf es eines Gesamtkonzepts der Sicherungsverwahrung mit klarer therapeutischer Ausrichtung auf das Ziel, die von dem Untergebrachten ausgehende Gefahr zu minimieren. Die Perspektive der Wiedererlangung der Freiheit muss sichtbar die Praxis der Unterbringung bestimmen.

 

Mit dem Forum „Sicherungsverwahrung und Sozialtherapie“ tragen die Veranstalter

 

  • der Arbeitskreis Sozialtherapeutische Anstalten e.V.,
  • die Kriminologische Zentralstelle e.V., Wiesbaden und
  • die Justizakademie des Landes Nordrhein-Westfalen, Recklinghausen,

 

der aktuellen Entwicklung und Situation der Sicherungsverwahrung Rechnung vor und erläutern die Konsequenzen aus dem Urteil.

 

Ein Schwerpunkt ist dabei die Frage, welche Rolle die Sozialtherapeutischen

Einrichtungen des Justizvollzuges in Zukunft bei der Behandlung von Sicherungsverwahrten bzw. von Gefangenen mit anschließend angeordneter Sicherungsverwahrung spielen können und sollen.

 

Es werden Behandlungskonzepte vorgestellt; der Arbeitskreis Sozialtherapeutische Anstalten e.V. wird Empfehlungen für die therapeutische Ausrichtung beim Vollzug der Sicherungsverwahrung präsentieren, die auch Standards für die räumliche, organisatorische und personelle Ausstattung enthalten werden.

 

Das Forum ist keine reine Vortragsveranstaltung, sondern wird ausreichend Raum für Fragen und Diskusionen bieten.

 

Durch die Veranstaltung führt Herr Prof. Dr. Rudolf Egg, Kriminologische Zentralstelle e.V., Wiesbaden.

 

Sollte in Ihrem Geschäftsbereich Interesse an einer Teilnahme bestehen, so wird darum gebeten, das unter

 

http://fd8.formdesk.com/justizakademie_nrw/Forum_Sozialtherapie

 

hinterlegte Online-Anmeldeformular zu verwenden.

 

gez. Steffens

 

Arbeitskreis Sexuelle Gewalt Villingen-Schwenningen

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

zu unserem nächsten Treffen des Arbeitskreises “Sexuelle Gewalt“ lade ich Sie am

 

Donnerstag, den 13. Oktober 2011

recht herzlich ein.

Der Arbeitskreis trifft sich in der

 

Außenstelle des Landratsamtes, Am Hoptbühl 5 in VS-Villingen

(Eingang beim Arbeitsgericht), Besprechungsraum 222 (OG),

in der Zeit von 09.00 Uhr bis 12.00 Uhr.

 

Themen:

 

1. Behandlungs-Inititative Opferschutz e. V. –
    Denn Täter-Therapie ist Opferschutz!

 

Herr Diplom-Psychologe Horst Köster , Psychologischer Psychotherapeut aus Karlsruhe

stellt BIOS vor und berichtet von seiner Arbeit.

 

2. Fallbesprechung (bei Bedarf)

 

3. Öffentlichkeitsveranstaltung 2012

 

4. Verschiedenes

 

Ich freue mich auf einen interessanten Austausch und auf viele Interessierte.

Mit freundlichen Grüßen

 

Birgit Schuler

Aufführung Puppentheaterstück "Pfoten-Weg" in Karlsruhe

Aktionstag zur 
Prävention von Missbrauch
am 04.10.2011 im Landesmedienzentrum Karlsruhe
mit der Aufführung des Puppentheaterstücks „Pfoten Weg“


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Ablaufplan für  die  offizielle Übergabe der „Pfoten weg” DVD
im Landesmedienzentrum in Karlsruhe am 04.10.2011

Morgens ab ca. 8:00 Uhr
Aufbau der Bühne für das Figurentheater
 

ca. 14:45 Uhr
Ankunft Herr Kauder MdB

 
ca. 14:50 Uhr
Öffnung des Saals für das Publikum
 
15:00 Uhr
Begrüßung durch Irmi Wette und Grußwort von Herrn Kauder MdB und Herrn Böhm BIOS
 
ca. 15:10 Uhr
Beginn des Figurentheaters „Pfoten weg!”

 
Anschließend ca. 16:10 Uhr
Übergabe (symbolisch) der DVDs „Pfoten weg!” durch Herrn Kauder, Irmi Wette und BIOS

 
Anschließend ca. 16:15 Uhr
Vortrag der Polizei – Frau  Manuela Beckert zur Prävention von Missbrauch

 
Ende ca.: 16:45 Uhr

Risikomanagement und Führungsaufsicht - Neustart/Freiburg


Einladung zu „NeuSTART Positionen“

Soziale Integration, Risikomanagement und Führungsaufsicht

- Wie sehen Experten Möglichkeiten der Kooperation in einem schwierigen Feld? -

Dienstag, den 15.11.2011, Beginn 17 Uhr

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir laden Sie herzlich zu unserer Veranstaltungsreihe „Positionen von NeuSTART“ ein.

 

In Freiburg hat seit den Entlassungen einiger ehemaliger Sicherungsverwahrter, bekannt geworden als sogenannte Parallelfälle eines Falles des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der Umgang mit diesem Personenkreis die öffentliche Diskussion beherrscht. Daneben ist in den Hintergrund getreten, dass inzwischen eine signifikant erhöhte Zahl unserer Klienten unter Führungsaufsicht steht. Heute sind dies 237 Personen, während es vor zwei Jahren noch 165 Personen waren. Aber nicht nur deren Anzahl hat sich verändert, auch die gesetzlichen Vorgaben wurden erweitert. Das Instrument der Führungsaufsicht erlebt nach einem langen Dornröschenschlaf, während dessen sogar der Ruf nach ihrer Abschaffung ertönt war, eine Zeit der Renaissance.

 

Die leitenden Ziele dieser Wiederbelebung lassen sich in wenigen Stichworten beschreiben:

 

  • Übergangsmanagementzur Vermeidung des „Entlassungslochs" gerade bei Endstrafenverbüßung und Entlassung aus Maßregeln
  • Risikomanagementbei als kritisch angesehenen Straftätern
  • Kriseninterventionzur Verhinderung schwerer Rückfälle
  • Aufbau der Forensischen Ambulanzen, um ein geeignetes Therapieangebot bereit zu stellen.

 

Die Kooperation der beteiligten Fachleutesteht als Bindeglied zwischen allen Sachthemen. Und selbstverständlich soll die soziale Eingliederung der unter Führungsaufsicht stehenden Personen gewährleistet sein.

 

Wir konnten ein Podium hervorragender Vertreter der mit der Umsetzung der Vorgaben der Führungsaufsicht betrauten Experten gewinnen, die ihre jeweiligen Aufgaben darstellen werden.

Nach einem Grußwort der Justiz durch Herrn Andreas Neff, Präsident des Landgerichts Freiburg, werden wir gemeinsam anhand von Fallbeispielen den Möglichkeiten von Kooperation und deren Bedingungen nachgehen.

 

Die eingeladenen Experten:

 

Bruno Schweizer      Vorsitzender Richter am Landgericht Freiburg

Thomas Rösch         Anstaltsleiter der Justizvollzugsanstalt Freiburg

Dr. Ralf Zehnle         Oberarzt Forensische Klinik, Zentrum für Psychiatrie Emmendingen

Dr. Ullrich Lexow      Psychiater und Psychotherapeut

Klaus Böhm              Vorsitzender der Forensischen Ambulanz Baden, Karlsruhe

Bewährungshelfer    NeuSTART gemeinnützige GmbH

 

Moderation:              Georg Royen

Vorsitzender des Bezirksvereins für soziale Rechtspflege, zuvor Vorsitzender Richter am Landgericht Freiburg

                    

Nach einem Grußwort durch den Einrichtungsleiter wird Herr Georg Zwinger, Geschäftsführer der NeuSTART gemeinnützigen GmbH, ins Thema einführen.

 

Termin:                     Dienstag, den 15.11.2011   Beginn 17 Uhr

                                 Die Veranstaltung endet um 19 Uhr mit einem Stehimbiss

 

Ort:                           Landgericht Freiburg, Saal I  Erdgeschoss, Salzstraße 17, 79098 Freiburg

 

Wir bitten Sie herzlich für unsere Planung um Ihre Anmeldung unter Tel. 0761 / 595 797 1-18 Frau Kopf oder Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

        

NeuSTART nimmt landesweit die Aufgaben der Bewährungshilfe und im Bereich des Erwachsenenstrafrechts der Gerichtshilfe und des Täter-Opfer-Ausgleichs wahr.

 

Als eine von neun Einrichtungen der NeuSTART gGmbH in Baden-Württemberg betreuen wir Klienten im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, dem Ortenaukreis, dem Landkreis Lörrach sowie dem Landkreis Waldshut-Tiengen.

 

In der Einrichtung Freiburg sind 40 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter  sowie 7 Verwaltungskräfte tätig. In der Zeit von 08/2010 bis 08/2011 wurden durchschnittlich 2120 Klienten in der Bewährungshilfe betreut. 65 Klienten stehen unter der Bewährungsaufsicht durch 48 ehrenamtliche Bewährungshelfer. Für die Justizbehörden wurden 317 Gerichtshilfeaufträge erledigt und in 165 Fällen ein Täter-Opferausgleich durchgeführt.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Mit freundlichen Grüßen

Peter Wack

Einrichtungsleiter

Telefon: 0761 | 5957971-20  Fax 0761/5957971-99

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