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Symposium Trauma und Psyche 12.-14.1.2012 - Berlin

Der Bereich Sozialpsychiatrie an der Charité

und das IPC-Berlin e. V. (Veranstalter: Prof. Dr. Michael Dettling)

veranstalten vom 12.01. – 14.01.2012 im Langenbeck-Virchow-Haus

im Rahmen der

 

das Symposium Trauma und Psyche – Interaktionen, Folgen, Überwindung –

 

Ein Symposium der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité am

Campus Benjamin Franklin (Direktorin: Prof. Dr. Isabella Heuser)

 

 

Themenschwerpunkte:

Gewalt im Kindesalter – Resilienz – Posttraumatische Belastungsstörung – Therapeutische

Behandlungsansätze – Psychische Begleiterkrankungen – Opfer- und Täterschutz

Die traumatisierte Gesellschaft – Aufgaben von Staat, Justiz und Gesellschaft – Frauen

und Männer im Umgang mit Traumatisierung – Krieg, Migration und Asyl – Psychisch

Kranke als Opfer und Täter – Körperliche Folgeerkrankungen Sozialwissenschaftliche

Ansätze

Die 7. Berliner Psychiatrie-Tage:

Trauma und Psyche: Interaktionen, Folgen, Überwindung“

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

bereits zum siebten Mal darf ich Sie als Veranstalter im Namen des Sozialpsychiatrischen Bereichs der

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité am CBF zu den Berliner Psychiatrietagen begrüßen.

Nachdem wir in den Jahren zuvor psychiatrische Krankheitsbilder wie Schizophrenie, Depression,

Alterserkrankungen, Persönlichkeitsstörungen und ADHS vorgestellt haben und im letzten Jahr das

Symposium „Die süchtige Gesellschaft“ veranstalteten, widmen sich die Berliner Psychiatrietage in diesem

Jahr dem Thema „Trauma und Psyche“ und damit unterschiedlichen Formen von Gewalt, Folgen von

Gewalt und deren Überwindung.

Nicht alle Menschen, die eine Gewalterfahrung durchleiden müssen, entwickeln eine posttraumatische

Belastungsstörung (PTBS). Dies bedeutet, dass der Mensch durchaus über Kompensationsmechanismen

und Bewältigungsstrategien verfügt. Dennoch: in einer US-amerikanischen Untersuchung konnte zweifelsfrei

dargestellt werden, dass noch 10 Jahre nach einem auslösenden Ereignis nur 1/3 der Untersuchten mit

Traumaerfahrung psychisch beschwerdefrei war und die Betroffenen zusätzlich zu einer typischen PTBSSymptomatik

in 80 % der Fälle auch Depressionen bzw. Angststörungen entwickelt hatten.

eine besonders ungünstige Prognose haben. Deshalb: eine aufgeklärte Gesellschaft muss sich dem

hochemotionalen Komplex „Opferschutz und Täterschutz“ stellen: Handeln eigentlich Politiker, Gesellschaft

und Justiz auf der einen und Ärzte, Psychologen und Komplementärbereich auf der anderen Seite

angemessen, insbesondere im Bereich der interpersonellen Gewalt?

Vielfach unbekannt ist, dass nicht nur psychische, sondern auch körperliche Folgeerkrankungen nach

einem traumatischen Ereignis auftreten können, auch dieser Aspekt ist neben Geschlechter- und

Generationsspezifischen Aspekten wichtig für die Therapie der Betroffenen.

Es ist uns gelungen, zahlreiche hochkarätige nationale Experten unterschiedlicher Berufsgruppen zum

Thema einzuladen. Somit ist gewährleistet, dass Sie sich über 2,5 Tage einen umfangreichen Überblick

über die jeweiligen Themenbereiche verschaffen können. Wie im vergangenen Jahr wird die Veranstaltung

gemeinsam mit dem IPC-Berlin e.V. organisiert. Dieser Verein hat es sich zum Ziel gemacht, unter anderem

gesellschaftliche Diskussionen im Kontext psychischer Erkrankungen aufzunehmen und in einem möglichst

breiten Rahmen zu diskutieren.

Ich wünsche Ihnen einen interessanten Aufenthalt im Langenbeck-Virchow Haus!

Prof. Dr. med. Michael Dettling

Veranstalter „Berliner Psychiatrietage“

Man weiss auch, dass interpersonelle Traumata im Vergleich z. B. zu Unfällen oder Naturkatastrophen

auch

Referenten- und Chairliste der 7. Berliner Pyschiatrietage

RiOLG Klaus Michael Böhm Behandlungs-Initiative Opferschutz

BIOS-BW e.V.

Stephanienstraße 28 b (Alte Münze)

76133 Karlsruhe

Prof. Dr. Michael Dettling Charité – Universitätsmedizin Berlin

Dr. Franziska van Hall Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie

Karin Neumann CC15- CBF

Prof. Dr. Christian Otte Eschenallee 3

Dr. Stefan Röpke 14050 Berlin

Manfred Schönhoff

Dr. Katja Wingenfeld

Prof. Dr. Michael Fingerle Goethe Universität Frankfurt

Fachbereich Erziehungswissenschaften

Institut für Sonderpädagogik

Senckenberganlage 15, 60054 Frankfurt am Main

Priv.-Doz. Dr. Herbert Fliege Auswärtiges Amt

Gesundheitsdienst – Psychosoziale Beratungsstelle

Werderscher Markt 1

10117 Berlin

Prof. Dr. Harald Freyberger Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und

Psychotherapie der Universität Greifswald

Rostocker Chaussee 70

18437 Stralsund

Priv.-Doz. Dr. Ulrich Frommberger MediClin Klinik an der Lindenhöhe

Bertha von Suttnerstraße 1

77654 Offenburg

Dipl. Psych. Jens Graebner Berliner Krisendienst

Kollwitzstr. 94-96

10435 Berlin

Dr. Ferdinand Haenel Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V.

Turmstr. 21,

10559 Berlin

Prof. Dr. Christine Heim Charité – Universitätsmedizin Berlin

Institut für Medizinische Psychologie,

Zentrum für Human- und Gesundheitswissenschaften

Luisenstraße 57

10117 Berlin

Prof. Dr. Peter Imbusch Bergische Universität Wuppertal

Fachbereich G – Soziologie

Gaußstr. 20

42119 Wuppertal

Prof. Dr. Christine Knaevelsrud Freie Universität Berlin

Dr. Stefan Trobisch-Lütge Klinische Psychologie und Psychotherapie

Habelschwerdter Allee 45

14195 Berlin

Prof. Dr. Hans-Ludwig Kröber Charité – Universitätsmedizin Berlin

Institut für Forensische Psychiatrie

Oranienburger Str. 285 (Haus 10)

13437 Berlin

Prof. Dr. Dr. Andreas Maercker Universität Zürich

Fachrichtung Psychopathologie und Klinische Intervention

Binzmühlestr. 14, Box 17

CH - 8050 Zürich

Margot Mahn LARA – Krisen- und Beratungszentrum

Fuggerstraße 19

10777 Berlin

Bodo Pfalzgraf Deutsche Polizeigemeinschaft im DBB

Landesverband Berlin

Calvinstr. 5 A

10557 Berlin

Prof. Dr. Anke Rohde Gynäkologische Psychosomatik

Zentrum für Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Universitätsklinikum Bonn

Sigmund-Freud-Str. 25, 53105 Bonn

Dr. Sabine Schönfeld Technische Universität Dresden

Klinische Psychologie und Psychotherapie

Helmholtzstraße 10

01069 Dresden

Jörg Schuh S rohhalm e.V.

Luckauer Straße 2

12683 Berlin

Lutz Volkwein Subway: Hilfe für Jungs e.V.

Nollendorfstr. 31

10777 Berlin

Prof. Dr. Ute Ziegenhain Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie / Psychotherapie

Universitätsklinikum Ulm

Steinhövelstraße 5

89075 Ulm

Dr. Peter Zimmermann Bundeswehrkrankenhaus Berlin

Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie

Scharnhorststraße 13

10115 Berlin

t

Programm

Donnerstag, 12.01.2012

Vormittag: Impulsreferate zum Thema „Trauma und Psyche“

Vorsitz: Michael Dettling (Charité, CBF)

10.00 Eröffnung: Michael Dettling (Charité, CBF)

10.00-10.45 Psychische Folgen von Traumatisierung.

Harald Freyberger (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität, Greifswald)

10.45-11.30 Behandlung von Traumafolgestörungen.

Stefan Röpke (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, CBF, Berlin)

11.30-12.00 Diskussion

12.00-13.00 Mittagspause

Mittag: Thema „Trauma im Kontext Migration, Flucht, Krieg und Asyl“

Vorsitz: Stefan Röpke (Charité, CBF)

13.00-13.30 Die Behandlung der Folgen von Bürgerkrieg, Vertreibung und Flucht.

Christine Knaevelsrud (Abteilung Klinische Psychologie der FU, Berlin)

13.30-14.00 Das Krisenpostenkonzept des Auswärtigen Amts.

Herbert Fliege (Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amts, Berlin)

14.00-14.30 Trauma und Traumafolgen im Rahmen militärischer Auslandeinsätze.

Peter Zimmermann (Abteilung Psychiatrie, Bundeswehrkrankenhaus, Berlin)

14.30-15.00 Diskussion

15.00-15.30 Kaffeepause

Nachmittag: Thema „Spezifische Traumata und Traumatransmission“

Vorsitz: Franziska van Hall (Charité, CBF)

15.30-16.00 Auswirkungen psychisch belasteter Schwangerschaft und traumatischer Entbindung.

Anke Rohde (Zentrum für Geburtshilfe und Frauenheilkunde der Universität, Bonn)

16.00-16.30 Posttraumatische Stressreaktionen bei Karzinompatienten.

Ulrich Frommberger (MediClin Klinik an der Lindenhöhe, Offenburg)

16.30-17.00 Inhalte von Traumatransmission nach politischer Verfolgung in der DDR.

Stefan Trobisch-Lütge (Abteilung Klinische Psychologie der FU, Berlin)

17.00-17.30 Diskussion

Impulsreferat zum Thema „Neue Behandlungsoptionen“

Vorsitz: Stefan Röpke (Charité, CBF)

17.30-18.15 Lebensrückblick und Traumafolgen – Therapeutische Möglichkeiten.

Andreas Maercker (Psychologisches Institut der Universität, Zürich)

18.15-18.30 Diskussion

Freitag, 13.01.2012

Vormittag: Thema „Gewalterlebnisse im Kindesalter“

Vorsitz: Christian Otte (Charité, CBF)

09.00-09.30 Psychobiologische Folgen früher Stresserfahrungen.

Christine Heim (Institut für Medizinische Psychologie der Charité, Berlin)

09.30-10.00 Zusammenhang zwischen Kindheitstraumatisierung und körperlichen Erkrankungen.

Christian Otte (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, CBF, Berlin)

10.00-10.30 Diagnostik traumatischer Erfahrungen in der Kindheit.

Katja Wingenfeld (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Charité, CBF, Berlin)

10.30-11.00 Diskussion

Impulsreferat zum Thema: „Gewalt- und Konfliktforschung“

Vorsitz: Michael Dettling (Charité, CBF)

11.00-11.45 Entstehung von Gewalt aus sozialwissenschaftlicher Sicht.

Peter Imbusch (Fachbereich G – Soziologie, Bergische Universität, Wuppertal)

11.45-12.15 Diskussion

12.15-13.00 Mittagspause

Nachmittag: Thema „Traumatherapie und intrapsychische Prävention“

Vorsitz: Franziska van Hall (Charité, CBF)

13.00-13.30 Therapie der Posttraumatischen Belastungstörung; Stabilisierung oder Konfrontation?

Sabine Schönfeld (Klinische Psychologie und Psychotherapie der Technischen

Universität, Dresden)

13.30-14.00 Aktueller Forschungsstand zum Resilienzkonzept.

Michael Fingerle (Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Frankfurt)

14.00-14.30 Chancen früher Förderung von Resilienz.

Ute Ziegenhain (Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Universität Ulm)

14.30-15.00 Diskussion

15.00-15.30 Kaffeepause

Thema „Trauma und gesellschaftliche Prävention – Opferschutz und Täterschutz“

Vorsitz: Michael Dettling (Charité, CBF)

 

15.30-16.15 Das Recht auf Opferschutz.

Klaus Michael Böhm (Behandlungsinitiative Opferschutz e. V., Karlsruhe)

 

16.15-17.00 Psychisch Kranke als Täter und Opfer.

Hans-Ludwig Kröber (Institut für Forensische Psychiatrie der Charité, Berlin)

17.00-17.30 Diskussion

Samstag, 14.01.2012

Vormittag: Hilfsstrukturen in Berlin / „Meet the Experts“

Vorsitz: Manfred Schoenhoff und Karin Neumann (Charité, CBF)

10.00-10.30 LARA – Krisen- und Beratungszentrum für vergewaltigte und sexuell belästigte Frauen.

Margot Mahn

10.30-11.00 Subway – Hilfe für Jungs. Lutz Volkwein

11.00-11.30 Tagesklinik des Behandlungszentrums für Folteropfer. Ferdinand Haenel

11.30-12.00 Berliner Krisendienst. Jens Graebner

12.00-12.30 Strohhalm e.V. Jörg Schuh

12.30-13.00 Deutsche Polizeigesellschaft im DBB (DPolG). Bodo Pfalzgraf

13.00-14.00 Diskussion: „Sind die Hilfsstrukturen in Berlin ausreichend?“

CME Zertifizierung mit 21 CME Punkten

Der Tagungsbeitrag für den 12.01.12 – 14.01.12 beträgt 150,00 € und beinhaltet Speisen- und Getränkeverpflegung

während der Pausen.

VERANSTALTUNGSORT 

Fachtagung Bewährungshilfe Stuttgart 31.1.2012 - Stuttgart

Interdisziplinäre Kooperation - Juristen und Opferschutz

 

Fachtagung, Dienstag, 31. Januar 2012

Großer Sitzungssaal, Rathaus Stadt Stuttgart

9.15 Uhr Begrüßung

 

Iris Käppler-Krüger, Richterin am Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt,

Vorsitzende des Vereins Bewährungshilfe Stuttgart e.V.,

Grußworte

 

Dr. Martin Schairer, Bürgermeister, Stadt Stuttgart

Klaus Pflieger, Generalstaatsanwalt, Stuttgart

Vorsitzender des Verbands Bewährungs- und Straffälligenhilfe Württemberg e.V.,

Peter Reckling, Geschäftsführer, Köln, DBH e.V., Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht

und Kriminalpolitik

 

9.45 Uhr Der Schutz von Opfern durch die Justiz

 

Dr. Wolfram Schädler, Bundesanwalt beim BGH Karlsruhe

10.30 Uhr

 

Pause

 

10.45 Uhr Zeugen in den Mühlen der Justiz

 

Wolfgang Vögele, VRLG a.D., Stuttgart

11.30 Uhr Das Opfer in den Medien bei Strafverfahren

 

Dr. Frank Bräutigam, ARD – Rechtsredaktion Karlsruhe

12.15 Uhr

 

Mittagspause

 

13.30 Uhr Grußwort

Rainer Stickelberger, MdL, Justizminister, Baden-Württemberg

 

13.45 Uhr Qualitätsanforderungen an Opferanwälte – Stellungnahme eines

NERO-Anwalts

Jens Markus Rabe, Fachanwalt für Strafrecht, Waiblingen

 

14.30 Uhr Opferanwälte und Deals

Susanne Niemz, Kriminologische Zentralstelle e.V. Wiesbaden

 

Moderation und Diskussionsleitung nach den einzelnen Vorträgen

Sandra Müller, Journalistin, SWR Tübingen

 

15.15 Uhr Honey Pie

Anette Heiter – Dorothee Götz – Susanne Schempp

Ausschnitte aus dem Programm: „Flittchen im Kittchen“

 

15.45 Uhr Schlusswort mit anschließendem kleinen Imbiss zum Jubiläum des

Vereins Bewährungshilfe Stuttgart e.V.

gegründet am 29. November 1951.

 

Iris Käppler-Krüger, Vorsitzende des Vereins Bewährungshilfe Stuttgart e.V.

 

 

Fachtagung Stalking 1.12.2011 - Weinheim

 

 

Stalking

 

Multiplikatorenfachtag

Donnerstag 1.12. 2011

9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Stadtbibliothek

Weinheim

Informationen – Kontakte – Vorträge –

Kurse - Aktionen

In Kooperation mit:

Zentralinstitut für seelische Gesundheit

Mannheim

Polizeidirektion Heidelberg/Prävention

VHS Badische Bergstraße

 

Tagung Vernetzter Opferschutz 8.12.2011 - Heidelberg

 

 

 

POLIZEIDIREKTION HEIDELBERG


 

PRÄVENTION

 

Polizeidirektion Heidelberg ∙ Postfach 104412 ∙ 69034 Heidelberg

 

 

per E-Mail an

 

Hilfsorganisationen

 

in der Rhein-Neckar-Region

 

Heidelberg

 26.08.2011

Name

 Bubenitschek


 

Durchwahl

 

 1241


 

Aktenzeichen

 

Präv/1210/Opferschutz

(Bitte bei Antwort angeben)

 

 

         
 


 

 

Vernetzter Opferschutz


 

Einladung zum jährlichen Informations- und Erfahrungsaustausch am          Donnerstag, 08.12.2011

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich möchte Sie recht herzlich zu unserem diesjährigen Erfahrungsaustausch

"Vernetzter Opferschutz in der Rhein-Neckar-Region" einladen.

 

Termin: Donnerstag, 08.12.2011, 08.30 bis 12.30 Uhr

Ort: Polizeidirektion Heidelberg, Römerstr. 2-4, 69115 Heidelberg

 

Vorgesehener Ablauf (Änderungen vorbehalten):

 

Begrüßung / Allgemeine Informationen

 

Zivilcourage: „Schnell weg!“  -  Zwischen Panik und Gewissen

Pädagogisches Angebot als interaktives Programm zum Hilfeverhalten

- Stefanie Ferdinand, Erziehungswissenschaftlerin M.A., Theaterpädagogin

 

Mitternachtsmission Heilbronn – Die  Beratungsstelle für Opfer von Menschenhandel stellt sich und ihr Angebot vor

- Alexandra Gutmann, Leiterin der Beratungsstelle für Frauen 

 

Opfer sexualisierter Gewalt im Strafverfahren

- Thomas Franz, Rechtsanwalt, Weisser Ring e.V.

 

Erfahrungsaustausch

 

Anregungen nehmen wir von Ihnen gerne entgegen

 

 

b.w.

                             

 

 

 

Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 04.11.11 kurz per Email an unter:                  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

 

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

Günther Bubenitschek

Opferschutzkoordinator der Polizeidirektion Heidelberg  

 

Ausstellung Faszination Licht 25.11.2011 - 30.3.2012 - Karlsruhe

 

FASZINATION LICHT Die Magie des Upper Antelope Canyon

Fotoausstellung mit Werken

von

 

Levin Dieterle

Vernissage am

25.11.2011 um 18:00 Uhr

Ausstellung (Mo – Fr, 09:00 – 18:00 Uhr)

28.11.2011 – 30.03.2012

Finissage mit Versteigerung der Bilder am

30.03.2012 um 18:00 Uhr

Ein Großteil des Erlöses geht zugunsten der Behandlungsinitiative- Opferschutz e. V.

DFG-Centrum für

Funktionelle Nanostrukturen (CFN),

Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Wolfgang-Gaede-Straße 1a, Geb. 30.25

76131 Karlsruhe

Weitere Infos und Bilder der Ausstellung:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

http://www.photon-hunter.de

 

Konferenz IAFP März 2012 - Venedig

 

21ST INTERNATIONAL CONFERENCE OF THE IAFP
"Corruption, Deception and Collusion: Attacks on the Mind"
29th-31st March,2012
in Isola di San Servolo, Venice


2012 CONFERENCE HOME PAGE

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The IAFP's 21st International Conference: "Corruption, Deception and Collusion: Attacks on the Mind" will be held from 29th-31st March, 2012 in Isola di San Servolo, Venice. On this page, you will find preliminary information about the conference and a call for abstracts, which must be received by 1st December, 2011. Registration forms will be available soon.
Bullet ABOUT THE CONFERENCE
As individuals, we sometimes need to turn away from the truth in order to manage unbearable realities. This is especially true in the area of forensic work, where difficult early environments result in the need to distort internal and external reality. Therapeutic work with forensic patients often involves engaging with these distortions; tolerating and recognising these can enable understanding, and treatment. This conference aims to look at the different ways in which lies, manipulation and collusion, deliberate or otherwise, can be used to control, manipulate and corrupt individuals, groups and society.

Keynote Speakers confirmed: Ian Leslie, author of 'Born Liars,' Dr. Carine Minne, Consultant Psychiatrist and Psychoanalyst and Duncan Campbell, former crime correspondent for the Guardian, former chairman of the Crime Reporters Association and crime fiction writer, author of 'If It Bleeds..'

Conference dates : Thursday 29th March (starting with evening drinks reception at 7pm) until Saturday 31st March (finishes at 5.45 pm)

You can download a flier for the conference in PDF format here.

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CALL FOR ABSTRACTS
We welcome abstracts for papers which address these themes, emerging from developmental theory, clinical work, neuroscience, from within organisations or from a socio-political perspective. If you would like to present a paper or workshop, please submit a summary of your proposal in no more than 300 words. Please state clearly your name, institution, profession, country of origin, e-mail address and a contact telephone number. Please send to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . Closing date for abstracts: December 1st 2011.

NB:
We acknowledge receipt of abstracts within a week. If you do not hear from us within that timeframe, please assume there has been a communication problem and write again.

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PRICES AND BURSARIES
Pricing: 395 Euro for IAFP members and 450 Euro for non-members. Price includes drinks reception on evening of Thursday 29th March and Gala Dinner on Saturday 31st March, but excludes cost of accommodation.

We have a small number of bursaries available for those who would like to attend the conference but do not have sufficient funds in order to do so. A successful bursary application will result in a waiving of the conference fee. Those who submit an abstract for presentation will be more likely to be successful. We may request a formal letter from your institution in support of your application. If you would like to apply for a bursary, please write to Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , stating your name, profession, address, contact details, the reasons why you would like to attend the conference and the reasons why you are unable to fund yourself.

NB: We acknowledge receipt of bursary requests within a week. If you do not hear from us within that timeframe, please assume there has been a communication problem and write again.

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Bullet REGISTRATION AND FURTHER INFORMATION
Registration forms will be available here soon.

To sign up for email updates about the conference and IAFP's future events and activities, please click here.

For queries about the 2012 conference, please contact the conference organiser at Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Eröffnung FAB-Behandlungsstützpunkt Freiburg

                                                                                                         

FAB-Behandlungsstützpunkt Freiburg

 

Wir freuen uns, Ihnen als Termin zur  offiziellen Vorstellung des   Behandlungsstützpunktes Freiburg der Forensischen Ambulanz Baden - FAB -

 

Montag, 28. November 2011, 14:00 Uhr

 

 

ankündigen zu können

 

in den Räumen der NEUSTART gGmbH,  Dreisamstr. 9 A, 79098 Freiburg.

  

Wir würden uns freuen, Sie als unseren Gast begrüßen zu dürfen und Ihnen die Arbeit der Forensischen Ambulanz Baden mit ihrem Behandlungsstützpunkt Freiburg vorstellen zu können. Sollte Sie an der Vernstaltung teilnehmen wollen, melden Sie sich bitte  unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!   oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Sie erhalten dann Rückantwort.

 

 

Nähere Informationen zum Opferschutz durch die psychotherapeutische Behandlung von Gewalt- und Sexualstraftätern und zum Behandlungsangebot der Forensischen Ambulanz Baden finden Sie auf der Homepage der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. unter www.bios-bw.de.

 

Mehr zur Arbeit der NEUSTART gGmbH, also zu Bewährungshilfe, Gerichtshilfe und Täter-Opfer-Ausgleich, können Sie unter www.neustart.org erfahren.

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