BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

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Pressemappe zur Eröffnung BIOS-LU







P r e s s e c o m m u n i q u é

 

BIOS – Luxemburg

Neue Opferschutzeinrichtung gegründet

 

In vielen anderen Ländern gibt es schon Initiativen zur Verbesserung des Opferschutzes bei schweren Gewalt- und Sexualstraftaten durch spezialisierte Behandlung der Straftäter. Nun gibt es dies endlich auch in Luxemburg durch die neue asbl „Behandlungs-Initiative Opferschutz Luxemburg“ (BIOS-LU).

Ziel von BIOS-LU ist, eine qualitativ hochwertige,  deliktorientierte Täterarbeit zu leisten, die sich an internationalen Qualitätsstandards orientiert und im Rahmen einer neu gegründeten Fachambulanz mit Experten aus dem In- und Ausland zusammenarbeitet. Die asbl wird zukünftig sowohl inhaftierte Gewalt- und Sexualstraftäter betreuen, wie auch deren Nachsorge.

Die asbl, deren Vorstand Herr Prof. Stefan Braum präsidiert, arbeitet in Unterstützung mit der deutschen Partnergesellschaft Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V., in enger Kooperation mit der Forensisch-psychiatrischen Ambulanz Hessen in Deutschland sowie des Psychiatrisch-Psychologischen Dienstes des Kanton Zürich in der Schweiz. Die asbl wird in Luxemburg präventiven Opferschutz durch Täterbehandlung von qualifizierten Therapeuten anbieten, um somit gezielt die Rückfallquote von Gewalt- und Sexualstraftätern zu mindern.

Presse-Mitteilungen der BIOS-Luxemburg:
die vollständige Pressemappe als pdf

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