BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

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BIOS-Fortbildungs-Curriculum hat begonnen

Liebe Kolleginnen und Kollegen !

Ich hoffe sehr, Sie alle konnten von unserem ersten Seminar gut profitieren und wertvolle Informationen und Anregungen für Ihre Arbeit gewinnen. Für die durchweg positiven Rückmeldungen danke ich Ihnen, auch im Namen von Herrn RiOLG Böhm sehr herzlich !

Wie besprochen, werden Sie zukünftig über aktuelle Informationen, Terminänderungen oder Ähnliches von mir per e-mail benachrichtigt. Sollten Sie eine andere Form der Benachrichtigung wünschen, bitte ich um kurze Rückmeldung. Für alle Fragen rund um das Fortbildungscurriculum stehe ich Ihnen gerne jederzeit, am besten telefonisch, zur Verfügung. Eine kurze Bestätigung, dass Sie diese mail erhalten haben, z.B. einfach in Form der angeforderten Lesebestätigung, wäre für mich hilfreich. Vielen Dank !

Wie bereits am Samstag mitgeteilt, müssen wir den Termin des nächsten Seminars verschieben. Das Seminar wird nicht am 12.11.2011 sondern am 26.11.2011 stattfinden. Sollten Sie an diesem Tag verhindert sein, bitte ich um kurze Benachrichtigung ! Andernfalls gehe ich davon aus, dass Sie mit dieser Terminverschiebung einverstanden sind. Ohnehin können Sie die Inhalte nachholen und werden natürlich das entsprechende Material erhalten. Die Präsentation von Herrn Dr. Obernbauer sende ich Ihnen, sobald mir diese vorliegt mit gesonderter mail.

Ich freue mich nun, Sie am 26.11.2011 um 10 Uhr wieder in Karlsruhe begrüßen zu dürfen !

Mit freundlichem Gruß

 BIOS-Fortbildungs-Curriculum hat begonnen

 
Mit 15 Teilnehmern hat am 15.10.2011 in den Räumen von BIOS in Karlsruhe  das BIOS-Fortbildungscurriculum "Psychotherapie mit Straftätern" von RiOLG Klaus Böhm und Dr. Peter Oberbauer vom PZN Nordbaden begonnen. Die auf 15.11.2011 gepnate zweite Veranstaltung wird verlegt und findet nunmher am 26.11.2011 statt. Als erste Zusatzveranstaltung ist für den 15.12.2011 ein Besuch einer Gerichtsverhandlung vorgesehen.

 

Für Teilnehmer/innen - aber auch noch an einer Teilnahme interessierte Leser - anbei folgende Mitteilung:

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen !

 

Ich hoffe sehr, Sie alle konnten von unserem ersten Seminar gut profitieren und wertvolle Informationen und Anregungen für Ihre Arbeit gewinnen. Für die durchweg positiven Rückmeldungen danke ich Ihnen, auch im Namen von Herrn RiOLG Böhm sehr herzlich !

 

Wie besprochen, werden Sie zukünftig über aktuelle Informationen, Terminänderungen oder Ähnliches von mir per e-mail benachrichtigt. Sollten Sie eine andere Form der Benachrichtigung wünschen, bitte ich um kurze Rückmeldung. Für alle Fragen rund um das Fortbildungscurriculum stehe ich Ihnen gerne jederzeit, am besten telefonisch, zur Verfügung.

 

Eine kurze Bestätigung, dass Sie diese mail erhalten haben, z.B. einfach in Form der angeforderten Lesebestätigung, wäre für mich hilfreich. Vielen Dank !

 

Wie bereits am Samstag mitgeteilt, müssen wir den Termin des nächsten Seminars verschieben.

Das Seminar wird nicht am 12.11.2011 sondern am 26.11.2011 stattfinden.

Sollten Sie an diesem Tag verhindert sein, bitte ich um kurze Benachrichtigung! Andernfalls gehe ich davon aus, dass Sie mit dieser Terminverschiebung einverstanden sind. Ohnehin können Sie die Inhalte nachholen und werden natürlich das entsprechende Material erhalten. Die Präsentation von Herrn Dr. Obernbauer sende ich Ihnen, sobald mir diese vorliegt mit gesonderter mail.

 

Ich freue mich nun, Sie am 26.11.2011 um 10 Uhr wieder in Karlsruhe begrüßen zu dürfen!

 

Mit freundlichem Gruß

Ihr

Marcus Rautenberg

(Dipl. Psych. PP)

 

Präsentation von Dr. Oberbauer als PDF

 

Neuausschreibung BIOS-Fortbildungs Curriculum

Neuausschreibung
BIOS-Fortbildungscurriculum

„Psychotherapie im Straftätern”

Die Behandlungsinitiative Opferschutz Baden-Württemberg (BIOS-BW) e.V. in Karlsruhe bietet in Kooperation mit dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden (PZN) in Wiesloch nachfolgend näher beschriebenes Fortbildungs-Curriculum „Psychotherapie mit Straftätern“ an. Die Veranstaltung richtet sich vor allem an freiberuflich tätige Psychologische Psychotherapeuten/innen sowie in Psychotherapie-Ausbildung befindliche Psychologen/innen. Sie kommt aber auch für Angehörige des Straf- oder Maßregelvollzugs, insbesondere zu Beginn ihrer Tätigkeit, in Betracht. Die Fortbildung wird zertifiziert und von der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. subventioniert. 

 

Die Neuausschreibung ist erforderlich geworden, weil die Fortbildung auf vielfachen Wunsch nunmehr vorwiegend samstags (insoweit sind auf  Wunsch der Teilnehmer/innen noch Änderungen umsetzbar) in Karlsruhe stattfinden soll.  Bitte reichen Sie zur Klarstellung deshalb Ihre Bewerbung auch dann nochmals ein, wenn Sie sich bereits angemeldet haben. Die Teilnehmer/innen der Fortbildung erhalten spätestens zwei Wochen nach Anmeldeschluss per e-Mail eine Benachrichtigung über Ihre Zulassung. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 15 Personen. Die genauen Termine sind auf unserer Homepage: www.bios-bw.de   unter Fortbildung eingestellt. Bitte melden Sie sich mit nachfolgendem Formular per Post oder E-Mail unter folgender Adressean:

 

Dipl. Psych. PP Marcus Rautenberg, Zum Weißen Kreuz 13, 76835 Hainfeld

e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Anmeldeschluss ist der 15.09.2011 - Beginn der Fortbildung ist der 15.10.2011

Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr erst, wenn Sie dazu aufgefordert wurden.

Rückfragensind telefonisch unter  06323-938748 (Dipl. Psych. PP Marcus Rautenberg) möglich.

 

Beschreibung der BIOS-Fortbildung»Psychotherapie mit Straftätern«

 

Das Curriculum bietet Ihnen eine grundlegende Qualifikation für den Tätigkeitsbereich der forensischen Psychologie und Psychotherapie. Den Teilnehmern bieten sich hierdurch neue, ergänzende Möglichkeiten für die berufliche Tätigkeit - auch und gerade jenseits einer Zulassung zur Kassenärztlichen Versorgung.

 

Im Einzelnen handelt es sich dabei um die folgenden Arbeitsfelder:

 

  • Psychotherapeutische Arbeit mit Straftätern, Maßregelvollzugspatienten und zu einer Straftat geneigten Personen vor, während oder nach einer evtl. zu verbüßenden Freiheitsstrafe oder im Rahmen einer Bewährungsauflage. Die Behandlungskosten werden in Baden-Württemberg entweder durch die Staatskasse, einen speziell dafür eingerichteten und bei der Bewährungshilfe Stuttgartangesiedelten Psychotherapiefonds, durch die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V., durch andere Kostenträger oder aber durch die Patienten selbst getragen. Eine Zulassung bei der Kassenärztlichen Vereinigung ist hierfür nicht erforderlich, im Regelfall aber die Approbation. In Ausbildung befindliche Kollegen/innen können jedoch bereits Behandlungen in der Forensischen Ambulanz Baden (FAB) in Karlsruhe oder an einem ihrer Behandlungsstützpunkte in Mannheim, Offenburg, Freiburg, Pforzheim oder  Heilbronn  unter Supervision durchführen.
     
  • Erstellung kriminalprognostischer Gutachten für die Justizbehörden, Justizministerien der Länder oder Gerichte. Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. in Karlsruhe führt hierfür eine Liste geeigneter Gutachter.

Aber auch bei der psychotherapeutischen Arbeit mit Opfern einer Straftat kann es hilfreich und sinnvoll sein, über grundlegendes Wissen zur Täterpersönlichkeit zu verfügen.

 

Das Curriculum richtet sich an:

  • Diplom-Psychologen
  • Ärzte
  • Psychotherapeuten in Ausbildung
  • approbierte Psychotherapeuten

 

 

Kosten:

Für berufstätige Teilnehmer/innen wird eine Gesamtgebühr in Höhe von 750,- €  erhoben. Einzelseminare (4 UE) können gegen eine Gebühr von 90,- € gebucht werden. Für sich noch in Ausbildung befindende Interessenten/innen ist eine ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von  250,- € vorgesehen. Es besteht die Möglichkeit einer Refinanzierung durch die Mitarbeit und die Durchführung von Psychotherapien in der Forensischen Ambulanz Baden (FAB) in Karlsruhe. Reisekosten müssen selbst getragen werden, Getränke werden gestellt.

 

Anerkennung und Zertifizierung:

Die Zertifizierung der Weiterbildung als Fortbildungsveranstaltung wird bei den Landespsychotherapeutenkammern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg beantragt.

 

Organisatorisches:

Das Curriculum wird im Rahmen einer Einführungsveranstaltung vorgestellt. Alle Seminare finden in der Stephanienstraße 28 b (Alte Münze) in 76133 Karlsruhe statt, in Ausnahmefällen können Seminare auch an speziellen Orten, z.B. Justizvollzugsanstalten, psychiatrischen Kliniken, stattfinden. Zusätzlich zu den Seminaren werden Exkursionen angeboten. In der Regel finden die Seminare einmal im Monat samstags in der Zeit von 1000 Uhr bis 1800 Uhr (8 UE) statt.

Die Seminare werden von verschiedenen forensisch erfahrenen Kolleginnen und Kollegen durchgeführt. Mindestanforderungen an die Dozenten/innen sind die Approbation als Psychotherapeut oder Arzt, für einige Seminare werden Juristen als Dozenten herangezogen. Die Dozentinnen und Dozenten verfügen über eine mehrjährige, einschlägige Berufserfahrung.

 

Details zum Curriculum:

Das Curriculum umfasst 80 Unterrichtseinheiten (UE) und gliedert sich in vier Schwerpunktbereiche mit entsprechenden Seminarangeboten, welche aufeinander aufbauend absolviert werden sollten. Der Weiterbildungszeitraum erstreckt sich über einen Zeitraum von ein bis zwei Jahren. Ergänzend dazu werden Hospitationen bei erfahrenen Kolleginnen und Kollegen sowie in entsprechenden Einrichtungen angeboten (Maßregel- und Justizvollzugsanstalten, Forensische Ambulanz, psychotherapeutische Praxis). Neben der Teilnahme an den Seminaren sollten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mindestens eine Psychotherapie mit einem forensischen Patienten selbständig durchführen - dies unter Supervision durch einen erfahrenen Kollegen.

 

Bereich A- Juristische und psychologisch-psychiatrische Grundlagen (12 UE)

1. Grundlagen des Straf- und Strafvollzugsrechtes (2 UE)

2. Anforderungen an die gutachterliche und therapeutische Tätigkeit aus juristischer Sicht (2 UE)

3. Grundlagen der forensischen Psychiatrie (4 UE)

4. Psychologie normabweichenden Verhaltens (4 UE).

 

Bereich B - Tätigkeitsfelder (8 UE)

1. Psychologische Tätigkeit im Strafvollzug - (Exkursion + 2 UE)

2. Psychologische Tätigkeit im Maßregelvollzug - (Exkursion + 2 UE)

3. Psychologische Tätigkeit in anderen Einrichtungen forensischer Relevanz - (Exkursion + 2 UE)

4. Freiberufliche Tätigkeit (2 UE).

 

Bereich C - Forensisch-psychologische Diagnostik (20 UE)

1. Grundlagen der forensisch-psychologischen Diagnostik (4 UE)

2. Der diagnostische Prozess und das fachpsychologische Gutachten (4 UE)

3. Anwendungsbereiche forensisch-psychologischer Diagnostik (4 UE)

4. Die kriminalprognostische Begutachtung (8 UE).

 

Bereich D - Psychotherapie mit Tätern (40 UE)

1. Grundlagen und Besonderheiten der Psychotherapie mit Tätern (12 UE)

2. Spezielle therapeutische Ansätze der Psychotherapie mit Tätern (12 UE)

3. Duales Prinzip der Psychotherapie mit Tätern: Psychische Störung & Kriminalität (4 UE)

4. Vertiefung: Kognitiv-behaviorale Therapieprogramme (12 UE).

  

 Das Fortbildungscurriculum soll (Änderungen sind auf Wunsch der Teilnehmer/innen noch möglich; bitte hierzu Kontakt mit Herrn Rautenberg unter Rufnummer 06323-938748  aufnehmen) an folgenden Terminen stattfinden:

 

Inhalt

Termin

1. Grundlagen des Straf- und Strafvollzugsrechtes (2 UE)

15.10.11

2. Anforderungen an die gutachterliche und therapeutische Tätigkeit aus juristischer Sicht (2 UE)

15.10.11

3. Grundlagen der forensischen Psychiatrie (4 UE)

15.10.11

4. Psychologie normabweichenden Verhaltens (4 UE)

12.11.11

1. Psychologische Tätigkeit im Strafvollzug - (Exkursion + 2 UE)

17.03.12

2. Psychologische Tätigkeit im Maßregelvollzug - (Exkursion + 2 UE)

14.04.12

3. Psychologische Tätigkeit in anderen Einrichtungen forensischer Relevanz - (Exkursion + 2 UE)

14.01.12

4. Freiberufliche Tätigkeit (2 UE)

14.01.12

1. Grundlagen der forensisch-psychologischen Diagnostik (4 UE)

17.12.11

2. Der diagnostische Prozess und das fachpsychologische Gutachten (4 UE)

17.12.11

3. Anwendungsbereiche forensisch-psychologischer Diagnostik (4 UE)

14.01.12

4. Die kriminalprognostische Begutachtung (8 UE)

18.02.12

1. Grundlagen und Besonderheiten der Psychotherapie mit Tätern (12 UE)

12.05.12/16.06.12

2. Spezielle therapeutische Ansätze der Psychotherapie mit Tätern (12 UE)

16.06.12/14.07.12

3. Duales Prinzip der Psychotherapie mit Tätern: Psychische Störung & Kriminalität (4 UE)

12.11.11

4. Vertiefung: Kognitiv-behaviorale Therapieprogramme (12 UE)

18.08.12/15.09.12 

 

Hier finden Sie die Ausschreibung als PDF-Dokument zum herunterladen:

Neuausschreibung BIOS-Fortbildungs Curriculum

BIOS-Fortbildung


BIOS-Fortbildung

Zur Verbssesserung des präventiven Opferschutzes gehört es nicht nur, vor allem im Regelstrafvollzug und im Bereich der ambulanten Nachsorge für ein ausreichends Angebot an Behandlungsangeboten zu sorgen (vor allem für gefährliche Gewalt- und Sexualstaftäter), sondern hierzu gehört es auch, die behandelnden Therapeuten auf den neuesten Stand im Bereich rückfallreduzierender Therapien zu bringen. BIOS hat dementsprechend bereits im Jahr 2008 erste Schulungen für Therapeuten aus dem Straf- und Maßregelvollzug sowie für niedergelassene Psychologische Therpeuten angeboten und finanziert und dies im Jahre 2009 fortgesetzt. Auch im Jahre 2010 bestehen solche Fortbildungsangebote.

So werden wir vom 3. bis 5. Mai 2010 eine Schulung nach dem BPG-Programm zur gruppentherapeutischen Behandlung von Gewaltstraftätern in der JVA Bruchsal durchführen.

Im Mai und Juni werden wir auf zwei Veranstaltungen im Psychiatrischen Zentrum Nordbaden in Wiesloch und in der JVA Offenburg eine zweitägige Fortbildung zum Thema "Die deliktorientierte Einzeltherapie bei gefährlichen Gewalt-und Sexulstraftätern" durch Therapeuten des PPD-Zürich anbieten.

Für 2011 planen wir die Vorstellung eines eigenen BIOS-Behandlungsmoduls.


Wenden Sie sich bitte an uns, wenn Sie Interesse an einer Teilnahme an einer Schulung haben.

Die deliktorientierte Einzeltherapie

Die deliktorientierte Einzeltherapie bei schweren gefährlichen Gewalt - und Sexualstraftätern


Das Schulungsprogramm beruht auf auf dem rückfallreduzierenn therapeutischen Ansatz des Züricher PPD-Modells.
Weitere Einzelheiten entnehem Sie bitte den nachfolgend eingestellten Dokumenten.


Hier zum nachlesen als PDF

Deliktorientiertes Arbeiten 2009
Deliktrekonstruktion 2009
Deliktteilarbeit 2009
Deliktrelevante Fantasien
Deliktorientierter Therapieansatz

Behandlungsprogramm für Gewaltstraftäter

Das Behandlungsprogramm für schwere Gewaltstraftäter von Steven Feelgood - BPG
 

Durch das BPG sollen zukünftige Gewaltstraftaten verhindert werden, in dem den Tätern prosoziale Einstellungen mittels kognitiver Verhaltenstherapie vermittelt wird. Mehr hierzu entnehemn Sie bitte dem nachfolgend eingestellten Programm.


Hier zum nachlesen als PDF
Erklärung des Programms

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