BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

fab logo

Opferschutz-Partner


BIOS-Newsletter Empfange HTML?
Besucher heute:46
Besucher gestern:23
Besucher diesen Monat:314
Besucher dieses Jahr:1903
Tägliche Besucher:5716
Montliche Besucher:8421

Aktuelles

Land Baden-Württemberg unterstützt BIOS Präventionsprogramm "Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen"

Land Baden-Württemberg

unterstützt BIOS-Tatgeneigten Projekt

„Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen“

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass das BIOS Behandlungsprogramm „Keine Gewalt und Sexualstraftat begehen“ nunmehr vom Land Baden-Württemberg offiziell unterstützt wird.

Am 10.04.2014 haben die Behandlungsinitiative Opferschutz in Karlsruhe (BIOS), die Bewährungshilfe Stuttgart und die Universitätsklinik Ulm mit Frau Ministerin Altpeter in Stuttgart eine entsprechende Kooperationsvereinbarung unterzeichnet.

Als Tatgeneigte gelten Menschen, die sich in ihren Phantasien sexuelle Handlungen mit Kindern vorstellen oder sich dazu gedrängt fühlen sowie Menschen, die im Verborgenen bereits als Täter agiert haben – beispielsweise, indem sie Kinderpornografie konsumiert haben. Solche Beratungen und Behandlungen für Tatgeneigte bietet die Behandlungsinitiative Opferschutz e.V. (BIOS) mit ihrem Programm „Keine Gewalt- oder Sexualstraftat begehen“ bereits seit längerem an. Sie wird in dieser Arbeit zukünftig in Bezug auf Tatgeneigte, deren mögliche Opfer Kinder sind, vom Landunterstützt.  

Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung bedankte sich der 1. Vorsitzende von BIOS, Klaus Böhm,für die Unterstützung des Sozialministeriums und erklärte:

„Die jetzt abgeschlossene Kooperation gewährleistet eine lückenlose Versorgung im Land und ist dadurch ein Modellprojekt für ganz Deutschland. BIOS behandelt heute bereits etwa 140 Personen in Karlsruhe und weiteren Orten im Land. Durch die Förderung kann das derzeitige Angebot weiter ausgebaut werden“, so Böhm. Ziel von BIOS sei es, durch ein frühzeitiges und nicht allein auf sogenannte pädophile Tatgeneigte ausgerichtetes Behandlungsangebot einen erstmaligen sexuellen Übergriff auf ein Kind zu verhindern.

 

Die  Pressemitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg vom 10.04.2014 fügen wir als Anlage bei.

 

Mehr zum zum BIOS-Tatgeneigten Programm „Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen, finden Sie auf unserer Homepage unter www.bios-bw.de

 

Hinweis: Das BIOS-Präventionsprogramm wird derzeiten neben Karlsruhe vor allem in folgenden Städten in Baden-Württemberg angeboten: Mannheim, Freiburg, Offenburg, Baden-Baden, Heidelberg, Heilbronn und Pforzheim, Mosbach und Konstanz sind geplant. Eine Kontaktaufnahme ist für Hilfesuchende und für Behörden, Anlauf- oder Beratungsstellen, Angehörige, Anwälte, Ärzte etc. - auch wenn es schon einmal zu einem Übergriff oder einer Gewaltstrafftat gekommen ist - formlos möglich unter den Rufnummern 0721 470 43933 oder  0173 510 71 71 (Psychotherapeutisches Notfalltelefon).

Mit freundlichen Grüßen

Ihr BIOS-BW

Newsletter-Team

Karlsruhe, den 13.04.2014

Wichtige Mitteilung:

In Kürze erscheint der BIOS  Jahresbericht 2013. Wir würden uns freuen, Ihnen diesen – auch zur Auslage in Ihrer Behörde oder Einrichtung – in der Druckfassung übersenden zu dürfen. Bitte geben Sie kurz Rückmeldung unter

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder fernmündlich unter 0721 470 43933,  an welche Anschrift wir diesen senden dürfen und wie viele Exemplare Sie benötigen.

 

QR-Code dieser Seite