BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

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Aktuelles

BIOS-Präventionsprjekt wissenschaftlich beforscht

 

Seit 1.1.2013 wird das durch BIOS seit 1.7.2010 angebotene Behandlungsprogramm

 

Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen

 

durch die Universität Heidelberg, Prof. Dr. Dieter Dölling und Prof. Dr. Peter Fiedler,

evaluiert und wissenschaftlich beforscht.

Unter dem Begriff „Tatgeneigte“ werden im Präventionsprgramm der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) getragenen Forensischen Ambulanz Baden (FAB) Personen erfasst, die - soweit bekannt - noch nicht wegen eines begangenen Gewalt- oder Sexualdeliktes auffällig geworden sind, die sich jedoch entweder in ihren Phantasien die Begehung eines Gewalt- oder Sexualdelikts vorstellen bzw. sich dazu gedrängt fühlen oder aber im Dunkelfeld bereits als Täter agiert haben, und bei denen aufgrund ihrer psychischen Disposition mit der Begehung eines solchen Übergriffs insbesondere bei tatbegünstigenden Situationen zu rechnen ist. Es handelt sich im Regelfall um Personen männlichen Geschlechts, die allen sozialen Schichten angehören.

 

Die psychotherapeutische Behandlung „Tatgeneigter“ im Rahmen des Programms „Keine Gewalt- oder Sexualstraftat begehen“ ist am präventiven Opferschutz ausgerichtet, denn durch eine Behandlung kann das Risiko der - erstmaligen - Begehung von Straftaten deutlich reduziert werden. Das seit 1. August 2010 durch BIOS in

Karlsruhe

 

und derzeit vor allem in 

 

Mannheim, Freiburg, Offenburg, Heidelberg, Pforzheim, Mosbach und Heilbronn

 

angebotene und bundesweit einmalige Präventionsprogramm wird seit 1. Januar 2013 durch Prof. Dr. Dieter Dölling und Prof. Dr. Peter Fiedler von der Universität Heidelberg wissenschaftlich beforscht und evaluiert. Es wurde insoweit neu strukturiert.

 

Das Behandlungsangebot richtet sich an - potentielle - Gewalt- und Sexualstraftäter im Dunkel- oder Graufeld, die

-    sich selbst melden („reine Tatgeneigte“)

-    oder aber vor allem von Behörden, sozialen oder caritativen Einrichtungen, Ärzten, Rechtsanwälten, Jugendheimen vermittelt werden und sich zu einer therapeutischen Behandlung bereit erklären („behördlich oder sozial Auffällige“).

 Es sind aber auch Behandlungen im Rahmen des § 246a Abs.2 StPO möglich, wenn gegen den Probanden bereits ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden ist. ein

Die Behandlung erfolgt unter Einhaltung der Schweigepflicht und - soweit vom Probanden erwünscht - unter voller Wahrung der Anonymität. Sie ist im Regelfall unentgeltlich. Die insoweit anfallenden Kosten werden - soweit kein anderer Träger vorhanden ist - von der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. getragen. Eine Eigenbeteiligung ist jedoch bei geordneten finanziellen Verhältnissen im Rahmen der Leistungsfähigkeit möglich. Die meisten Probanden/Patienten verfügen jedoch nicht über ausreichende finanzielle Mittel, um eine kostenaufwendige und längerfristig angelegte psychotherapeutische Behandlung dauerhaft bezahlen zu können.

 

Es dient im besonderen Maße dem präventiven Opferschutz, ein Behandlungsangebot am Ort oder in der Nähe ihres Wohnsitzes anzubieten, um zeitintensive, kostspielige und zumeist nicht bezahlbare Reisewege zu vermeiden und damit den Zugang zu therapeutischer Hilfe zu erleichtern. Aus diesem Grunde hat BIOS bereits in mehreren Städten in Baden-Württemberg Anlaufstellen geschaffen. Weitere sind geplant. Die Behandlung kann - unter Berücksichtigung der Wünsche des Probanden an verschiedenen Orten in Baden-Württmeberg stattfinden, das Aufnahmegespräch zumeist jedoch in Karlsruhe. Auch gehört zum Angebotssetting eine über die Rufnummer 0721 470 43933 unbürokratische möglich Kontaktaufnahme und ein wenn möglich binnen weniger Tage stattfindender Termin für ein Erstgespräch.

Aufgrund der straken Frequentierung des Angebots können derzeit nach dem Aufnahmegespräch Wartezeiten nicht ausgeschlossen werden, bis die Behandlungn endgültig übernommen werden kann.

 Hier finden Sie die aktuelle BIOS-Behandlungskonzeption vom 1.10.2014 (Verfasser: Dr. Heinz Scheurer/ Anna Beckers; Zuständigkeit für die Forschun: Dr. Livia Keller)

 BIOS-Behandlungskonzeption Tatgeneigte 2014

 

Hier ein Zwischenbereicht aus 2013:

Zwischenbericht-Tatgeneigte- 2013

 

Hier ein Artikel im Badischen Tagblatt vom 5.1.2013 zum neuen Programm als pdf.:

Artikel Badisches Tagblatt

 

Das neu strukturierte Behandlungsprogramm hier als PDF.

 

Weiter hier als pdf ein Artikel im Badischen Tagblatt vom 5.1.2013:

Artikel Badisches Tagblatt

Hier finden Sie noch einen aktuellen Zwischenbericht:

Zwischenbericht Präventionsprogramm v. 25.11.2013

 

 

 

Hinweis Opferschutzveranstaltungen Herbst 2012

Auf nachfolgende  öffentliche Veranstaltungen möchten wir Sie aufmerksam machen, wobei Sie eine Einladung zum Fachvortrag von Dr. Heinz Scheurer zum Thema "Schuldgefühle in der Psychotherapie von Straffälligen: Notwendiger oder verzichtbarer Behandlungsfokus?" anlässlich der BIOS-Mitgliederversammlung am 29.11.2012 um 16.30 Uhr im  Oberlandesgericht Karlsruhe gesondert erhalten werden. Diese und weitere Veranstaltungshinweise finden Sie auf unserer Homepage unter „Sammelsurium-Veranstaltungen“:

 

-           22.10.2012: Podiumsdiskussion „Sexueller Missbrauch-Sprechen hilft“ in Offenburg,

-           22.10.2102: Forensisches Seminar „Vortrag Prof. Dr.Nedopil aus München“ in Heidelberg,

-           27.10.2012: Fortbildungscurriculum „Psychotherapie mit Tatgeneigten“ in Karlsruhe,       

-           03.11.2012  Podiumsdiskussion „Wiedergutmachung – ist sie möglich? – Opfer zw.Gefühl und                                Gesetz in Renchen,

-           08.11.2012: Podiumsdiskussion „Sicherungsverwahrung – Freiheit versus Sicherheit“ in Koblenz,

-           08.11.2012: Podiumsdiskussion Sexueller Missbrauch –Offenheit hilft“ in Landau,

-           10.11.2012: Fortbildungscurriculum „Psychotherapie mit Tatgeneigten“ in Karlsruhe,       

-           19.11.2012: Forensisches Seminar „Vortrag Prof. Dr. Dressing aus Mannheim“ in Heidelberg,

-           23.11.2012: DGPPN Kongress 2012 in Berlin,

-           29.11.2012: Workshop „Medienerziehung - Von Sesamstraße zu Facebook“ in Heidelberg,

-           29.11.2012: BIOS-Mitgliederversammlung nebst Fachvortrag in Karlsruhe,

-           02.12.2012: Loft-Kunstauktion in Pforzheim (siehe unten),

-           03.12.2012: Forensisches Seminar „Vortrag Prof. Dr. Konrad aus Berlin“ in Heidelberg.

           

Mehr zu den Zielsetzungen der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. finden Sie auf unserer Homepage unter www.bios-bw.deoder in dem mit nachfolgendem Link beigefügten Fachaufsatz:
 

Opferschutz-Präventionsprinzip-Sicherungsverwahrung
Kriminalistik 1/2011, Seite 114

 

Weitere Presseberichte als LINK zur BIOS-Tagung am 11.10.2012:

 

LINK: Wie therapierbar sind Sexualstraftäter? - Nachrichten :: Baden-Württemberg | SWR.de

 

http://www.swr.de/nachrichten/bw/sexualverbrechen/-/id=1622/nid=1622/did=10432054/66bv1u/

LINK zur SWR-Mediathek (Fernsehbericht im SWR 3 um 19.45 Uhr):

http://swrmediathek.de/player.htm?show=1ecce940-13da-11e2-8f23-0026b975f2e6 

 

Bericht in der RNZ vom 12.11.2012:

RNZ vom 12.10.2012: "Wer Täter behandel hilft auch den Opfern"

 

BIOS Tagung 2013 in Güstrow

 

Resumé der BIOS-Fachtagung

 

 

Präventiver Opferschutz am 24. Oktober 2013 in Güstrow

Referenten:

Prof. Dr. Bodo Wiegand-Hoffmeister
Direktor der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung,
Polizei und Rechtspflege des Landes Meck.-Vorpommern

Uta-Maria Kuder

Justizministerin des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Grußwort
 
Klaus Böhm
Richter OLG, Karlsruhe
Rechtliche Grundlagen der Behandlung von abgeurteilten
und potentiellen Gewalt- und Sexualstraftätern
in Deutschland
 
Prof. Dr. Endrass,
Zürich
Kriminalprävention aus forensisch–psychiatrischer
Sicht; Defizite und Handlungsbedarf für einen
verbesserten Opferschutz
 
Prof. Norbert Konrad,
Charité Berlin
Psychische Störungen bei Strafgefangenen,
Diagnose und Behandlung
 
Rainer Goderbauer,
Leiter der JVA Adelsheim
Erziehungs- und Behandlungsmöglichkeiten von
jugendlichen und heranwachsenden Straftätern
im Jugendvollzug
 
Dr. Heinz Scheurer,
Dipl. Psychologe, Leiter der Forensischen Ambulanz Baden
Opferschutz durch Täterbehandlung
in Forensischen Ambulanzen
 
Thomas Rudy,
Sozialpädagoge, Forensische Ambulanz Baden
Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen
der Führungsaufsicht
 
 
Michaela Stiegler,
Dipl. Psychologin, Forensische Ambulanz Baden
Behandlungsmöglichkeiten im Rahmen
von Bewährungsfällen
 
Anna Beckers,
Dipl. Psychologin, Forensische Ambulanz Baden
Die Behandlung von sog. Tatgeneigten; erste
Forschungsergebnisse der Universität Heidelberg
 
Rainer Becker,
Polizeidirektor, FHöVPR des Landes Meck.-Vorpommern
„Nach der Tat ist vor der Tat“ – Möglichkeiten
der Verbesserung des Opferschutzes durch eine
Verbesserung der Täterarbeit im Bereich der
häuslichen Gewalt

 

Hier finden Sie die vollständige Tagungsausschreibung:

Tgaung Güstrow 2013

 

 

 

 

 

 

 

BIOS-Tagung 2012 in Heidelbergte

Im Nachgang zu der am 11.10.2012 in Heidelberg durchgeführten 1. BIOS-Tagung

Opferschutz durch Täterbehandlung

möchten uns bei den Referenten un den Teilnehmern für Ihre Unterstützung des BIOS-Anliegens der Verbesserung des Opferschutzes in Deutschland bedanken.

Soweit Sie bzw. Ihre Einrichtung oder Organisation ebenfalls im Bereich der Beratung oder Behandlung von Opfern von Gewalt- und Sexualstraftaten oder aber in der Präventionsarbeit mit Tatgeneigten oder Tätern tätig sind/ist, sind wir - wie wir dies auf der Tagung angekündigt haben - gerne bereit, auf der BIOS-Homepage hierauf auch durch einen LINK hinzuweisen. Bitte wenden Sie sich insoweit an Frau Oppen in der FAB unter:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Anbei die ersten Presseberichte von der Tagung, an welcher über 200 Personen teilgenommen haben,

LINK:Wie therapierbar sind Sexualstraftäter? - Nachrichten :: Baden-Württemberg | SWR.de

http://www.swr.de/nachrichten/bw/sexualverbrechen/-/id=1622/nid=1622/did=10432054/66bv1u/

LINK zur SWR-Mediathek (Fernsehbericht im SWR 3 um 19.45 Uhr):

http://swrmediathek.de/player.htm?show=1ecce940-13da-11e2-8f23-0026b975f2e6 

 


 

     

Wechsel in der therapeutischen Leitung der FAB

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Hiermit möchten wir Ihnen mitteilen, dass sich Herr Klein mit Wirkung vom 09.07.2012 aus der Leitung der Forensischen Ambulanz Baden (FAB) zurückgezogen hat. Auf seine beigefügte Erklärung weisen wir hin.

 

Wir bedauern seine Entscheidung aus fachlichen und menschlichen Gründen und möchten uns bei ihm für seine jahrelange Tätigkeit beim Aufbau der FAB und sein besonderes Engagement auch im Namen des Gesamtvorstands von BIOS ausdrücklich bedanken. Ohne seine Hilfe wäre das Erreichte nicht möglich gewesen.

 

Bis auf weiteres wird die FAB von seinem Vertreter, Herrn Dr. Heinz Scheurer, geleitet, welcher von Herrn Rudy und Frau Beckers in der therapeutischen Leitung unterstützt werden wird.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Klaus Böhm - Hermann Meyer - Dr. Rolf-Dieter Splitthoff

Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V.

Stephanienstraße 28 b, 76133 Karlsruhe

 

Karlsruhe, den 10.07.2012

 

 

Erklärung Markus Klein

  

Hiermit gebe ich, Markus Klein, bekannt, dass ich am 09.07.2012 aus privaten wie beruflichen Schwerpunktsveränderungen durch zunehmende Tätigkeit als Gutachter nicht mehr die therapeutische Leitung der Forensischen Ambulanz Baden übernehmen kann.

 

Ich bedanke mich beim geschäftsführenden Vorstand der Behandlungsinitiative Opferschutz e.V. durch das in mich gesetzte Vertrauen und wünsche der Forensischen Ambulanz Baden und deren Mitarbeitern alles Gute.

 

Ich werde weiter als Therapeut und Gutachter für die Forensische Ambulanz Baden tätig sein und freue mich auf diesem Wege über eine gleichbleibend und sehr geschätzte gute Zusammenarbeit.

 

Mit freundlichen Grüßen

Markus Klein  

                                                                                                                       Göttingen, den 09.07.2012

 

  

Pressemitteilung des Justizministeriums Baden-Württemberg vom 6.7.2012

 

Zwei Behandlungsabteilungen für Gewalt- und Sexualstraftäter in Justizvollzugsanstalten offiziell eröffnet

 

Datum:  06.07.2012

Kurzbeschreibung:  Förderung durch die Behandlungsinitiative Opferschutz

Das Therapieangebot für Inhaftierte in Baden-Württemberg wächst: Am Freitag (6. Juli 2012) sind zwei Behandlungsabteilungen für Gewalt- und Sexualstraftäter offiziell eröffnet worden. In der Justizvollzugsanstalt Adelsheim stehen nun zehn Behandlungsplätze für junge Straftäter zur Verfügung, in der Justizvollzugsanstalt Offenburg sind es 20 Plätze für erwachsene Gefangene.

Gefördert werden die Abteilungen von der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS) mit Unterstützung der Manfred Lautenschläger-Stiftung. Ulrich Futter, Leiter der Abteilung Justizvollzug im Justizministerium, bedankte sich für die Förderung. „Dem Ziel, jedem behandlungsbedürftigen Gefangenen im Strafvollzug des Landes eine passende und erfolgversprechende Behandlungsmaßnahmen anbieten zu können, kommen wir durch die neuen Abteilungen deutlich näher“, sagte er.

Landesweit gibt es nun sechs Behandlungsabteilungen - neben Adelsheim und Offenburg noch in Bruchsal, Heilbronn, Heimsheim und Mannheim. Sie sind Bausteine eines Gesamtkonzepts zur Therapie von Gewalt- und Sexualstraftätern. In den Behandlungsabteilungen sind die Inhaftierten in Wohngruppen untergebracht; sie haben die Möglichkeit, an Einzel- und Gruppentherapien teilzunehmen.

Weitere Bausteine des Gesamtkonzepts sind außerdem die Sozialtherapeutische Anstalt Baden-Württemberg sowie die Sozialtherapeutische Abteilung in der Justizvollzugsanstalt Offenburg. Dazu kommen die gezielte Entlassungsvorbereitung und das sogenannte Übergangsmanagement, für das Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Justizvollzugs eng mit der Bewährungs- und der Straffälligenhilfe zusammenarbeiten.

 

Süddeutsche Zeitung berichtet über BIOS-Memorandum

 

Therapie als Opferschutz

 

In Deutschland sind langjährige Haft und Sicherheitsverwahrung bei der Bestrafung von Gewalt-und Sexualstraftätern die Regel. Doch ein Beispiel aus der Schweiz zeigt: Rechtzeitige Behandlung senkt nicht nur die Rückfallquoten, sondern kostet den Staat auch weniger Geld.

 

Die Seite können Sie sich unter dieser Adresse anschauen:
http://www.sueddeutsche.de/politik/bestrafung-von-sexual-und-gewaltstraftaetern-therapie-als-opferschutz-1.1376040

 

Mehr zu den rechtspolitischen Reformbestrebungen von BIOS finden Sie auf dieser Homepage unter: Memorandum


 

Eröffnung JVA Offenburg


Pressemitteilung

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
am 06.07.2012 findet um 14 Uhr in der JVA Offenburg

zur Eröffnung der beiden neuen BIOS-Behandlungseinrichtungen in
den Justizvollzugsanstalten Offenburg und Adelsheim ein Festakt statt,
zu dem ich Sie, soweit Sie ausgewiesener Pressevertreter sind, recht herzlich einlade.
 
Auf die näheren Informationen im angehängten Dokument wird verwiesen.

Einladung

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