BIOS schließt Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Landeskirche Baden.

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Aktuelles

Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz Herbert Mertin besucht Psychotherapeutische Ambulanz Koblenz (PAKO)

Am 30.09.2016 hat der Justizminister des Landes Rheinland-Pfalz Herbert Mertin mit einer Delegation von Angehörigen seines Hauses sowie der Präsidentin des Landgerichts Koblenz, Frau  Marliese Dicke, die 2015 von der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. gegründete Psychotherapeutische Ambulnaz Koblenz (PAKO) besucht und sich über den Stand der Nachsorgebehandlung von entassenen Straftätern im Rahmen der Bewährung sowie der Führungsaufsicht erkundigt. Insoweit konnte seitens der Ambulanz mit Stolz darauf verwiesen werden, das sich derzeit schon etwa 25 Personen in der PAKO in Behandlung finden und sich die Zusammenarbeit mit Gerichten, Strafvollzug sowie Bewährungshilfe sehr erfreulich gestaltet. Insoweit bestand auch Einvernehmen, dass jeder entlassene Straftäter unabhängig von seinem Einkommen eine rückfallreduzieremde (bis zu 85%) therapeutische Nachsorge enthalten kann, wenn ein Gericht in Rheinland-Pflalz eine solche Behandlung anordnet.

 

Anbei das Behandlungsangebot der PAKO:

PAKO-Behandlungsangebot.1.6.2016

 

 

Bericht über den Tag des Opferschutzes am 15.10.2016 in Pforzheim

Bericht

über den Tag des Opferschutzes am 15.10.2016  im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach, Marienburger Straße 18, 75181 Pforzheim mit BIOS-BW unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters der Stadt Pforzheim, Herrn Gerhard Hager.

Mehr Informationen foinden Sie unter dem als Anlage abgdrockten Flyer der Poliez in Baden-Württemberg.

Einladung Tag des Opferschutzes am 15.10.2016 in Pforzheim

sowie in dem Artikel des Pforzheimer Kurier vom 17.10.2016:

Pressebericht.Pforzehimer.Kurier.v.17.10.2016

und den Artikel in der Pforzheimer Zeitung vom 17.10.2016:

Pressebericht.Pforzheimer.Zeitung.v.17.10.2016

Neue Studie aus Berlin: Therapie senkt das Rückfallrisiko entlassener Straftäter um 85 Prozent.

Neue Studie aus Berlin: Therapie senkt das Rückfallrisiko entlassener Straftäter um 85 Prozent.

Zwei Jahre Therapie sind für einen dauerhaften Erfolg jedoch nicht ausreichend.

Opferschutz bedeutet auch, das Rückfallrisiko von Straftätern zu senken, die aus dem Gefängnis entlassen wurden. Diese Überzeugung prägt die Arbeit der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V., die im Jahr 2008 die Forensische Ambulanz Baden (FAB) gründete.  Die FAB arbeitet mittlerweile in zehn Städten in Baden-Württemberg mit entlassenen Häftlingen, die unter gerichtlich angeordneter Führungsaufsicht stehen, weil die Begehung weiterer Straftaten droht. In der FAB sind  gegenwärtig 109 entlassene Straftäter mit sog. Führungsaufsicht in Behandlung.

Nun wurde erstmals die Wirksamkeit der Betreuung am Beispiel der Forensischen Therapeutischen Ambulanz (FTA) in Berlin ausgewertet, die bereits 2005 gegründet wurde.

Die Auswertung ergab, dass das Rückfallrisiko von behandelten, entlassenen Straftätern während der therapeutischen Betreuung um 85 Prozent geringer war als bei Entlassenen ohne Betreuung. Bei den entlassenen Straftätern ohne therapeutische Nachsorge wurde mehr als jeder zweite bald wieder angezeigt (59%), bei den therapeutische Begleiteten gab es kaum Strafanzeigen. Dies entspricht auch den Erfahrungen der FAB.

Die nachhaltige Sicherung eines straflosen Lebens erfordert aber eine sehr lange Betreuung, auch das hat die Berliner Untersuchung gezeigt. In der Berliner Ambulanz wurden entlassene Strafgefangene zunächst nur zwei Jahre lang behandelt. Danach stieg die Rückfälligkeit der Straftäter jedoch wieder deutlich an. Die Studie von Julia Sauter und Prof. Klaus-Peter Dahlke (Berlin) soll demnächst veröffentlicht werden und liegt BIOS-BW e.V. bereits vor. In Berlin wurde die Behandlungsdauer zwischenzeitlich erhöht.

Auch das deckt sich vollständig mit den Erfahrungen der FAB. Eine therapeutische Begleitung entlassener Strafgefangener mit schlechter Prognose sollte nach Überzeugung von BIOS-BW e.V. fünf Jahre dauern. Dazu muss man wissen, dass ein Gericht Führungsaufsicht nebst einer Therapie- oder Vorstellungsweisung nur bei gravierenden Straftaten und einer Verurteilung zu mindestens sechs Monaten Haft ausspricht (siehe Hintergrund). Meist ist die Haftzeit viel länger. Nach der Entlassung aus einer langen Gefängnishaft ist die Rückfallgefahr jedoch besonders hoch.

Arbeitslosigkeit, fehlende familiäre und soziale Kontakte und Wohnungsprobleme sind eindeutig nachgewiesene Risikofaktoren. Hinzu kommen Persönlichkeitsstörungen, die in der Haftzeit meist nicht behandelt, oft sogar nicht einmal diagnostiziert wurden. All diese Probleme aufzuarbeiten und möglichst zu lösen, ist in zwei Jahren nur selten möglich. Die aktuelle Auswertung belegt, dass für eine Therapieweisung der Zeitrahmen von fünf Jahren, den BIOS-BW e.V. regelmäßig bei den Gerichten beantragt, notwendig und sinnvoll ist.

Das Argument, dass Langzeittherapien Strafgefangener zu viel Geld kosten, ist nach Überzeugung von BIOS-BW e.V. falsch. Ein Gefängnisplatz ist teurer, er kostet im Bundesdurchschnitt täglich rund 100 Euro.

Es liegt also nicht nur im Interesse potenzieller Opfer sondern auch des Steuerzahlers, mehr für die Resozialisierung entlassener Straftäter zu tun.

Auch die Bundesregierung hat das Thema aufgegriffen und vor wenigen Wochen erstmals eine Studie zur Rückfälligkeit von Straftätern vorgelegt. Diese Studie belegt, dass die Rückfallgefahr entlassener Straftäter umso höher ist, je gravierender die Straftat und je länger die Haftzeit war (42 % bei schwerem Raub, 24 % bei sexuellem Missbrauch). Mit dieser Risikogruppe arbeiten die forensischen Ambulanzen.

Hintergrund:

Seit 2007 kann das Gericht auch nach einer Haftentlassung Führungsaufsicht und therapeutische Behandlung des entlassenen Straftäters anordnen. Hierfür sind vor allem forensische Ambulanzen vorgesehen. Sie sind den zusätzlich beauftragten Bewährungshelfern gleichgestellt. Das Gericht kann neben einer Therapieweisung auch anordnen, dass sich der Täter zur Prüfung der Notwendigkeit einer Therapie in einer Ambulanz vorzustellen hat und zudem Platz- oder Kontaktverbote erteilen. Voraussetzungen sind, dass der Straftäter zu mindestens sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt worden war und die Gefahr weiterer Straftaten besteht. Vor allem bei Freiheitsstrafen von mehr als zwei Jahren tritt die Maßregel zudem schon kraft Gesetzes ein, wenn dem Täter bei Entlassung keine günstige Kriminalprognose gestellt werden kann.

Der Verein:

BIOS-BW e.V. ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, der neben der FAB in Baden-Württemberg und der Psychotherapeutischen Ambulanz Koblenz (PAKo) in Rheinland Pfalz auch das Projekt „Keine Sexual- und Gewaltstraftat begehen “ trägt. Im letztgenannten reinen Präventionsprojekt werden Therapien für Tatgeneigte angeboten, also für Personen, die noch nicht rechtskräftig verurteilt wurden.

Räumlich getrennt hat BIOS-BW e.V. 2014 eine Notfallambulanz für traumatisierte Menschen eingerichtet, die Opfer einer Straftat wurden. Die Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden (OTA) bietet schnelle Hilfe in Krisensituationen und will Wartezeiten überbrücken.

BIOS-BW e.V. ist auf Spenden angewiesen. Helfen Sie uns, zu helfen!

BIOS-Leitfaden für die Opfer von Straftaten erschienen

Leitfaden

für Betroffene von Straftaten

Hinweise:

Der nunmehr erschienen und unten als pdf eingestellte Leitfaden soll Menschen, die von einer Straftat betroffen sind, erste Hilfestellungen vermitteln. Er ersetzt nicht die zeitnahe Kontaktaufnahme mit der Polizei und mit einem auf die Vertretung von Opfern spezialisierten Rechtsanwalt. Daher können die Autoren und der Verein keine Haftung für die Inhalte übernehmen.

Wird im Rahmen der Darstellung auf Rechtsvorschriften oder auf weiterführende Hinweise hingewiesen, können diese durch Anklicken der Hyperlinks im Volltext gelesen werden. Eine Auswahl von Rechtsvorschriften finden Sie auch im Anhang.

Am Ende des Dokuments finden Sie darüber hinaus zunächst für Karlsruhe wichtige Anlaufstellen, an die sich Tatbetroffene wenden können. In diesem Zusammenhang wird der auch auf der Homepage von BIOS-BW e.V. eingestellte Leitfaden (Stand April 2016) in regelmäßigen Abständen aktualisiert und den rechtlichen und tatsächlichen Entwicklungen angepasst werden.Insoweit freuen wir uns auch auf Anregungen und Hinweise für Ergänzungen.


Inhaltsverzeichnis

I.          Einleitung und Überblick. 3

II.         Das richtige Verhalten nach der Tat: Wie Sie der Justiz helfen können. 4

III.         Strafverfolgung im Überblick. 7

1.     Einleitung des Ermittlungsverfahrens: Strafanzeige/Strafantrag – Ermittlungen von Amts wegen. 7

2.     Beweismittel – Untersuchungshaft8

3.     Abschluss des Ermittlungsverfahrens: Verfahrenseinstellung, Antrag auf Erlass eines Strafbefehls oder Erhebung der öffentlichen Klage. 9

4.     Die Hauptverhandlung. 9

5.     Die Verjährung einer Straftat10

IV.        Die Rechte und Pflichten des Tatbetroffenen im gerichtlichen Verfahren. 11

1.     Allgemeines zur strafrechtlichen Situationen. 12

2.     Der Strafprozess. 13

a.     Klageerzwingungsverfahren. 13

b.     Beteiligungsrechte des Tatbetroffenen am Strafverfahren. 13

c.     Schutz des Betroffenen vor Beeinträchtigungen. 16

d.     Erleichterung und Sicherung der Schadenswiedergutmachung. 17

3.     Informationen über das Verfahren und Rückgabe in polizeilichem Besitz befindlicher Sachen des Tatbetroffenen  18

4.     Zivilrechtliche Schadensersatzansprüche. 18

5.     Hilfe jenseits der gesetzlichen Regelungen. 19

V.         Präventive Hilfestellung: Bevor (noch) etwas passiert19

VI.        Die Angst vor künftigen Straftaten bzw. die Angst vor erneuter Opferwerdung

. 20

Hier als pdf eingestellt der BIOS-Leitfaden zum download:

BIOS-Opferleitfaden.2016.4


[1] Der Verein dankt Herrn Rechtsanwalt Marvin Schroth aus Karlsruhe sowie Herrn Rechtsreferendar Benedict Fischer für die Erstellung des vorliegenden Opferleitfadens.

BIOS-Präventionsprogramm "Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen" - Ein ehemaliger Proband berichtet

BIOS-Präventionsprojekt

Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen

Ein ehemaliger Proband berichtet….

„Kinderpornographie, mein Weg hinein – mein Weg hinaus“

 

Das Präventionsprojekts von BIOS-BW e.V. Keine Gewalt- oder Sexualstraftat begehen

richtet sich an Personen, die entweder noch nicht wegen eines begangenen Gewalt- oder

Sexualdeliktes auffällig geworden sind, die sich jedoch in ihren Phantasien die Begehung

eines Gewalt- oder Sexualdelikts vorstellen bzw. sich dazu gedrängt fühlen oder aber im

Dunkel- oder Hellfeld bereits als Täter agiert haben, und bei denen aufgrund ihrer

psychischen Disposition mit der Begehung eines solchen Übergriffs insbesondere bei

tatbegünstigenden Situationen zu rechnen ist.

Ein ehemaliger Teilnehmer an dem Präventionsprogramm hat nach dem erfolgreichen

Abschluss der Therapie seine Geschichte und seine Gedanken aufgeschrieben. Er hatte

jahrelang Kinderpornografie konsumiert und sich schließlich – nach einer Hausdurchsuchung und Eröffnung eines Ermittlungsverfahrens – bei BIOS-BW e.V. in

Karlsruhe gemeldet. In der Therapie, die ca. ein Jahr gedauert hat, wurde er darin

unterstützt, den suchtartigen Konsum zu überwinden und diejenigen Momente zu meistern,

in denen das Verlangen nach kinderpornografischem Material wieder auftaucht – denn die

pädophilen Neigungen bestehen weiterhin. Ziel der Therapie ist jedoch nicht, alle Personen mit entsprechenden Präferenzen für den Rest des Lebens zu therapieren, sondern sie zu befähigen, kritische Situationen im Vornherein zu erkennen und das notwendige Rüstzeug zu haben, um damit umzugehen. Dabei sind manchmal - wie im Fall des ehemaligen Teilnehmers - neben psychologischen

Strategien auch „handfeste“ Maßnahmen sinnvoll wie z.B. den Internetzugang zu

limitieren.

Einige Tipps für Betroffene:

- Suchen Sie sich Hilfe! Gibt es Bezugspersonen, die Sie ins Vertrauen ziehen

können?

- Vermeiden Sie es nach Möglichkeit, alleine und lange Zeit surfend im Internet zu

verbringen.

- Geben Sie Jemandem das Passwort für Ihren Internetzugang oder Computer, so

dass Sie nur in Anwesenheit dieser Person surfen können.

- Setzen Sie sich Zeiten, wann Sie sich nicht vor den Computer setzen, z.B. wenn Sie

müde sind oder Alkohol getrunken haben.

Das vollständige Interview finden Sie hier als pdf:

BIOS-Präventionsprogramm- Interview mit ehemaligen Probanden

 

 

 

BIOS-BW e.V. finanziert sich im Präventionsbereich durch Spenden und Sponsoring. Helfen Sie mit, anderen zu helfen!

BIOS-Spendenkonto:

Volksbank Pforzheim

IBAN DE83 6669 0000 0000 0054 70.

BIC VBPFDE66

 

Ps.: Werden Sie für nur 30 Euro Jahresbeítrag Mitglied der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. Mehr zu uns finden Sie auf der Homepage www.bios-bw.de

 


 

BIOS-Diskussionsveranstaltung mit dem Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rudolf Egg- Vorstellung des Buches: Wie Gutachter die Strafjustiz beeinflussen

Diskussionsveranstaltung

mit dem Gerichtsgutachter Prof. Dr. Rudolf Egg
am 24. Februar 2016 um 18.30 Uhr

Gerichtspsychologen haben in Strafverfahren eine wachsende Bedeutung. Sie sollen nicht nur die Schuldfähigkeit von Angeklagten beurteilen, sondern auch geeignete Therapien und Resozialisierungsverfahren vorschlagen. Fehldiagnosen können schlimme Folgen haben. Wie zuverlässig sind Gutachten, welche Methoden wurden entwickelt, um Fehler und damit schwere Rückfälle nach einer Haftentlassung zu vermeiden? Können Gutachter die Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen zuverlässig beurteilen? Diesen Fragen wird sich Prof. Dr. Egg in der Veranstaltung stellen. Wir freuen uns, dass wir ihn für unsere Veranstaltung gewinnen konnten.

Prof. Dr. Egg hat als Gerichtsgutachter jahrzehntelange Erfahrung. Von 1997 bis 2014 war er Direktor der Kriminologischen Zentralstelle des Bundes und der Länder in Wiesbaden. 2015 veröffentlichte er das Buch: „Die (un)heimlichen Richter. Wie Gutachter die Strafjustiz beeinflussen.

Am 26.2.2016 hat Prof. Egg sein Buch im Rahmen einer Dikussionsveransatltung in der Evangelischen Akademie Baden in Karlsruhe vor ungefähr 70 Besuchern vorgestellt. Hier der Bericht der BNN vom 26.2.2016 über die Veranstaltung als pdf.

BNN-Bericht.26.2.2016

Der Verein dankt dem Referenten für seinen sehr interessanten und fachlich hochwertigen Vortrag, der Evangelischen Akademie Baden für die Überlassung der sehr angenehmen Räume und der Metzlerschen Buchhandlung in Karlsruhe für die Buchpräsentation im Rahmen der Veranstaltung.

Dort kann das Buch auch für einen Presi von 19.90 Euro erworben werden.

Zu den Qualittätsstandards bei der Erstellung von Gutachten anbei ein weiterer Fachaufsatz.

Mindestanforderungen an Prognosegutachten 2006

Von dem Werk gibt von Prof. Egg es weitere Rezensionen. Anbei zwei Links.

http://www.deutschlandfunk.de/psychologische-gutachten-das-ringen-um-massstaebe.1310.de.html?dram:article_id=341516

http://www.n-tv.de/panorama/Gutachter-sollen-nicht-Richter-sein-article16830571.html


 

 

 

 

 

 

 

Dank für die Hilfe beim Aufbau der Psychotherapeutischen Ambulanz Koblenz (PAKo)

 

 

Nach Abschluss eines entsprechenden Vertrages mit dem Justizminsterium in Rheinland-Pfalz am 1.6.2015 hat der Verein in Koblenz

die Psychotherapeutische Ambulanz Koblenz (PAKO)

eröffnet, welche am 31.07.2015 ihre Arbeit aufgenommen hat und im Rahmen einer Pressekonferenz von Herrn Prof. Dr. Robbers am 27.08.2015 offziell der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Nach den ersten fünf Monaten ziehen wir eine postive Bilanz und möchten uns zum Jahresende für die vielfältige Untersützung bedanken, vor allem bei den Justizvollzugsanstalten in Konstanz und Diez, den Einrichtungen der Bewährungshilfe, dem Miniterium für Justiz und Verbraucherschutz in Mainz und der Klinik Nette Gut in Andernach, an deren Spitze Herrn Dr. Schumacher-Wandersleb..Wir freuen uns, dass wir schon vier freiberuflich tätige Psychologische Therapeuten zur Mitarbeit in der PAko gewinnen konnten und hoffen auf die fachliche Unterstützung eines Psychiaters zu Beginn des neuen Jahres.

Hier das derzeitige Behandlungsangebot der PAKo mit Rufnummern (vor allem 0171 510 71 71) zur Kontaktaufnahme:

Behandlungsangebot PAKO 31.07.2015

Auch als Träger der Forensischen Ambulanz Baden (FAB) in Karlsruhe, welche ebenfalls durch das Justizminisisterium in Maiz aos offizielle Nachsorgeeinrichtung auch für das Land Rheinland-Pfalz als Forenische Ambulanz anerkannt ist, dankt der Verein den PAJU´s in Trier und Ludwigshafen für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung, insbesondere der PAJu in Ludwigshafen und den vor allem in der Pfalz anssäsigen Einrichtungen der Bewährungshilfe.d der Bewährungshilfe.

Weitere Beiträge...

  1. Dritter Teil der Aufsatz-Serie zum Präventiven Opferschutz soeben in der Zeitschrift Kriminalistik erschienen - Titel: Präventiver Opferschutz im Strafrecht verankert
  2. Stellenausschreibung für Psychologischen Psychotherapeuten PIA (m/w)
  3. Presseerklärung: Ein Jahr Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden (OTA)
  4. Grußwort von MR Prof. Dr. Wulf vom Justizmisterium Baden-Württemberg zur 6. Tagung der Ambulanzen des Strafvollzuges
  5. BIOS gratuliert der Stadt Karlsruhe zum 300 jährigen Stadtjubiläum - zur Gratulation siehe auch "300 Jahre- 300 Köpfe"
  6. BIOS Opferschutz jetzt auch in Rheinland-Pfalz - Verein eröffnet Forensische Ambulanz in Koblenz
  7. BIOS-Jahresbericht 2014 erschienen
  8. Ministerialdirektorin Inken Gallner vom Justizministerium Baden-Württemberg dankt FAB für engagierte Arbeit mit entlassenen Straftätern
  9. Expertenkommission in Baden-Württemberg "Umgang mit psychisch auffälligen Straftätern" - Vorlage des Abschlussberichts am 14.09.2015
  10. Magazin Stern (Heft 37/2014) und ARD-Fernsehen (Reportage "Wieder draußen" am 10.09.2014) berichten über BIOS-Präventionsarbeit
  11. Einrichtung der BIOS Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden
  12. Die Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V. präsentiert sich auf dem 19. Deutschen Präventionstag in Karlsruhe
  13. Aktuelle BIOS-Presserklärung - Wo kein Täter da kein Opfer
  14. Presseerklärung v. 20.04.2014 Posing Bilder - Kinder brauchen mehr Schutz
  15. Land Baden-Württemberg unterstützt BIOS Präventionsprogramm "Keine Gewalt- und Sexualstraftat begehen"

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